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Mini-Solar-News

Aktuelle Informationen und Hintergründe zu
Mini-Solar-Kraftwerken


KW 31 2020
zur Web-Version
 
In dieser Ausgabe:

Endlich wieder live!


Auch für uns waren in den letzten Monaten Webinare und Online-Talks die einzige Möglichkeit, mit unseren Nutzern und Interessenten in Kontakt zu treten. Das war spannend und brachte eine steile Lernkurve mit sich. Wenn man uns allerdings fragt, dann sind wir doch lieber vor Ort und präsentieren das Balkonkraftwerk und uns selbst live vor Ort. Daher freuen wir uns, mitteilen zu können, dass wir bereits ab diesem Sonntag wieder mit dem Solarbalkon unterwegs sind! 

Zunächst ziehen wir noch kleine Kreise in Berlin und Brandenburg. Am Sonntag etwa sind wir bei der Mobilitätserprobung mit Kiez erFahren auf dem Winterfeldplatz in Berlin-Schöneberg. Auch unsere Freunde von der Interessensgemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg (IGEMBB) sind vor Ort und bieten Probefahrten mit verschiedenen E-Fahrzeugen an. Anfang September sind wir dann auf der Green World Tour Berlin mit dabei und auch danach geht es weiter.

Alle unsere Termine sowie weitere Informationen (und die Möglichkeit, Freikarten abzustauben) findest du ab jetzt auch wieder in unserem Terminkalender. 
Wir freuen uns darauf dich wiederzusehen!

ZUM TERMINKALENDER

BILD online und ComputerBILD berichten


Wenn die BILD über ein Thema berichtet, dann ist es im Mainstream angekommen. So lautet zumindest eine gängige Meinung. Falls das zutrifft, so hat das Balkonkraftwerk in dieser Woche einen entscheidenden Schritt hinter sich gebracht, denn bereits in der Vorwoche war ein umfangreicher Artikel in der ComputerBILD erschienen (hier die Titelseite der Ausgabe). Der verantwortliche Ressortleiter Christian Just ist scheinbar ein aufmerksamer Leser unseres Blogs, denn es sind viele richtige Angaben enthalten. Insbesondere stellt er klar, dass die Geräte zwar angemeldet, aber nicht genehmigt werden müssen, was ein großer Unterschied sein kann.

Die im Artikel verwendeten Bilder und Grafiken stammen hauptsächlich aus den Vortragsfolien von Thomas Seltmann, Stecker-Solar Fachmann der Verbraucherzentrale NRW, was ebenfalls viel zu der hohen Qualität und Faktendichte beigetragen haben dürfte. Die Verbraucherzentrale wird allerdings lediglich in einer der entsprechenden Bildunterschriften genannt. Im Artikel selbst kommt hingegen großteils ein einzelner Anbieter zu Wort, was der Sache einen etwas werblichen Charakter verleiht.

In dieser Woche kam aber dann schließlich noch ein Q&A-Artikel auf Bild.de dazu. Er befindet sich zwar leider hinter einer Bezahlschranke, dennoch können wir einen kleinen Einblick gewähren: Auch hier stammen viele der Aussagen von der Verbraucherzentrale. Allerdings darf man an einigen Punkten von Verkürzungen ausgehen, die zu fragwürdigen Ergebnissen führen. So heißt es etwa "Mieter sollten zudem ihren Vermieter um Erlaubnis bitten, Eigentümer die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft einholen." Dass dies nur notwendig ist, wenn das Fassadenbild oder die Bausubstanz betroffen sind, bleibt unerwähnt. 

Dafür geht die Onlineredaktion der BILD erfreulich unverkrampft mit der Stecker-Problematik um. Die "Energiesteckdose" ist hier lediglich eine "Empfehlung" des VDE. Der Einbau eines Zweirichtungszählers hingegen wird den Realitäten entsprechend als notwendig dargestellt. Auch wenn es verwirrt, dass bei der Kalkulation der Rentabilität ein gleichbleibender Strompreis von 27 Cent/kWh zugrunde gelegt wird, der schon seit Jahren nicht mehr der Realität entspricht, ist es also in Summe ein positiver Artikel. 

Mit diesen beiden Kanonenschlägen in Hinsicht auf die Verbreitung des Themas setzt sich ein Trend fort, den wir in einer ganzen Reihe an kleineren Veröffentlichungen der letzten Wochen ausmachen konnten: Das Balkonkraftwerk wird normal. Wenn das nun auch die letzten Netzbetreiber endlich verstanden haben, steht der Mini-Solar-Revolution nichts mehr im Wege. Wir arbeiten daran, dass dies möglichst bald geschieht.

Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, dann hast du hier die Gelegenheit dazu:
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Auch der Kreis Lippe fördert nun Balkonkraftwerke


Die Kommunen sind noch immer die treibende Kraft, wenn es um Förderprogramme für Stecker-Solaranlagen geht. Allmählich erkennen offensichtlich aber auch andere Körperschaften ihre Verantwortung. Nachdem im Mai bereits der Kreis Steinfurt als erster Landkreis Deutschlands eine Förderung von Balkonkraftwerken umgesetzt hatte (wir berichteten), zieht in dieser Woche der Kreis Lippe nach. Wie die Kreisverwaltung am Donnerstag mitteilte, beträgt die mögliche Förderung 50-100€ pro Kraftwerk. Das ist zwar angesichts vergleichbarer Programme etwas wenig, dafür sind die Förderbedingungen nicht allzu streng.

Das neue Förderprogramm im Kreis Lippe sowie sämtliche anderen uns bekannten Förderprogramme und Vergünstigungen beim Balkonkraftwerk finden unsere registrierten Nutzer in unserer stetig wachsenden Datenbank.
 
Zu den Förderprogrammen

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Neuer Rekord bei den Kooperationen


Man hat die Landkarte vor sich, überlegt sich jeden Zug strategisch genau, erzielt Siege und Rückschläge und das Ziel ist es, die ganze Karte zu besetzen. Das ist nicht nur die Kurzbeschreibung für das beliebte Brettspiel "Risiko" sondern auch ziemlich genau unser "Mission Statement". Der Unterschied: Bei uns geht es nicht um Länder sondern um Netzgebiete, nicht um Herrschaft sondern um Kooperation bei der Anmeldung von Stecker-Kraftwerken und nicht um virtuelle Siege sondern um die ganz reale Vereinfachung der Anmeldung für Millionen von Haushalten in Deutschland.

In dieser Woche können wir im großen "Spiel" um die Demokratisierung der Energiewende einen neuen Rekord vorweisen. Erstmals konnten wir mit glatten 10 neuen Kooperationen eine zweistellige Anzahl an Netzbetreibern für die Anmeldung über den nutzerfreundlichen Formularservice von MachDeinenStrom.de gewinnen, darunter Schwäbisch-Hall (ca. 40.000 Haushalte), Oranienburg (ca. 20.000 Haushalte) oder auch Waiblingen (ca. 25.000 Haushalte). Unsere registrierten Nutzer aus diesen Gebieten werden in den nächsten Tagen per Mail benachrichtigt.

Trotz dieser Erfolge sind wir noch ein ganzes Stück davon entfernt die über 900 Netzbereiche in Deutschland von der Vereinfachung durch eine Anmeldung über uns zu überzeugen. Damit wir am Ende wirklich ganz Deutschland zum Balkonstromland machen können, brauchen wir deine Hilfe.

Je mehr Nutzer wir aus den Netzgebieten vorweisen können, desto mehr Verhandlungsmasse haben wir gegenüber den Netzbetreibern. Wenn du also auch findest, dass die Energieversorgung in Deutschland in Zukunft in den Händen der Bürger liegen soll, dann teile unsere Botschaft über deine Kanäle:

Mit MachDeinenStrom.de werden wir gemeinsam Energieriese!
 

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