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Mini-Solar-News

Aktuelle Informationen und Hintergründe zu
Mini-Solar-Kraftwerken


KW 22 2020
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In dieser Ausgabe:

MachDeinenStrom.de holt Silber beim GP-Award


Am 11. März, am selben Tag als die Pandemie ausgerufen wurde, fand in einem Hörsaal der Hochschule für Fernsehen und Film in München die Verleihung des Green Product Awards 2020 statt. Die Internationale Handwerksmesse IHM, in deren Rahmen die Veranstaltung eigentlich hätte stattfinden sollen, war kurz zuvor abgesagt worden. Dennoch fand sich dank des kompetenten und flexiblen Veranstalters White Lobster eine illustre Runde an Vordenkern der Nachhaltigkeit zusammen, um die besten Ideen für eine grünere Zukunft zu würdigen. 

Auch wenn wir dabei noch nicht zum Zuge kamen, so hatte die Jury mit SunCrafter aus Berlin dennoch auch ein Mini-Solar Konzept unter die Gewinner gewählt. Beim in den auf die Veranstaltung folgenden Wochen durchgeführten Publikums-Award allerdings, konnten wir punkten: Seit dieser Woche steht fest, dass wir von den Teilnehmern an der Abstimmung auf den zweiten Platz des Gesamtwettbewerbs gewählt wurden!

Die Spitzenposition in der Gunst der Wähler teilen sich Termofort, eine von drei kolumbianischen Studentinnen entwickelte Wärmeisolierung aus biologisch abbaubaren Komponenten, und aspara, eine LED-bestückte, smarte Hydrokultur im Kleinformat für den Hausgebrauch aus Hong Kong, denen wir beiden herzlich gratulieren. 

Unser Erfolg beim Wettbewerbspublikum belegt, welche Breitenwirkung die Stecker-Photovoltaik bereits entwickelt hat, aber auch, wie aktiv unsere Leser und Nutzer bei dem Thema sind. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern des Newsletters und allen Nutzern von MachDeinenStrom.de bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Ihr steht mit uns auf dem Siegertreppchen, denn ihr tragt mit dazu bei, dem Balkonkraftwerk einen weiteren Aufmerksamkeitsschub zu verschaffen. Danke dafür!
 

Dortmund ermöglicht Anmeldung


In den vergangenen Wochen haben wir unsere Bemühungen an der Erweiterung der Anmeldemöglichkeit für Balkonkraftwerke über unseren kostenlosen und nutzerfreundlichen Formularservice stark intensiviert. Die Früchte dieser Bemühungen lassen nicht lange auf sich warten. So konnten wir in dieser Woche mit der Dortmunder Netz GmbH einen Netzbetreiber einer weiteren der zehn größten Städte Deutschlands für unser Ziel gewinnen, den Nutzern von Mini-Solarkraftwerken möglichst viele Hürden aus dem Weg zu räumen.

Unsere registrierten Nutzer aus dem Netzgebiet erhalten nun zeitnah die Zugangsdaten zum Formularservice und können zur Auswahl ihres Wunschkraftwerks übergehen. Um selbige ebenfalls zu erleichtern, werden wir in wenigen Wochen unser aktuelles Mini-Solar-Ranking mit allen gängigen Angeboten veröffentlichen. Unsere registrierten Nutzer erhalten bereits vor Veröffentlichung Zugang zum Ranking und können zudem dauerhaft auf sämtliche Detailbewertungen zugreifen. 

Wenn du also Menschen aus dem Raum Dortmund kennst, die an Nachhaltigkeit oder der Einsparung von Stromkosten interessiert sind, dann lade sie gerne ein, sich zu registrieren und mit uns zum Energieriesen zu werden!
 

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SWR trifft ins Schwarze


Die Medienberichte zum Balkonkraftwerk gewinnen seit Jahren mehr und mehr an Reichweite. Leider trifft das nicht immer auch auf die Qualität der Beiträge zu, wie wir leider immer wieder feststellen müssen. In dieser Woche allerdings gibt es in dieser Hinsicht keinen Grund zur Klage. Bei einem Beitrag des Südwestrundfunks am Donnerstag etwa stimmte einfach alles.

Der Beitrag wurde gegen 22 Uhr im Rahmen des Politikmagazins "ZU SACHE! BADEN-WÜRTTEMBERG" ausgestrahlt. Nicht nur kamen Anbieter und Nutzer der kleinen Kraftpakete sondern auch Verbraucherschützer und ein Energiewissenschaftler zu Wort. Auch dem Netzbetreiber NetzeBW und dem Umweltministerium des Landes wurde die Möglichkeit zu Stellungnahmen eingeräumt. Am Ende wurde das Thema in einer "Wohnzimmerrunde" mit Kommentatoren zur Diskussion gestellt und in den Gesamtzusammenhang der Energiewende gesetzt. Dabei wurde weder mit der Zählerproblematik noch der Steckerdiskussion hinterm Berg gehalten. Das alles konnte in äußerst unterhaltsamen 13 Minuten Sendezeit untergebracht werden.

Wir empfehlen nicht nur unseren Lesern, sich den Beitrag einmal anzusehen, sondern auch anderen Medien, sich bei ihren eigenen Veröffentlichungen zum Thema an der Recherchetiefe und der sonstigen Qualität des Beitrags zu orientieren.
 
Zur Sendung (Beitrag ab Minute 15:15)

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