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Mini-Solar-News

Aktuelle Informationen und Hintergründe zu
Mini-Solar-Kraftwerken


KW 02 2020
 
In dieser Ausgabe:
 

Freigabe in Landshut und Eisenhüttenstadt


Auch in diesem Jahr gehen unsere Bemühungen um die Vereinfachung der Anmeldeverfahren für Balkonkraftwerke unvermindert weiter. In dieser Woche konnten wir sowohl mit der KEV Eisenhüttenstadt als auch mit den Stadtwerken Landshut die Anerkennung von Anmeldungen über unseren Online-Formularservice vereinbaren! Damit erhalten weitere über 100.000 Bürger aus Brandenburg und Bayern die Möglichkeit, mit uns zum Energieriesen zu werden.

Du möchtest, dass wir auch deinen Netzbetreiber dazu bringen, die Anmeldung deines Kraftwerks möglich einfach zu gestalten? Dann registriere dich jetzt bei uns! Je mehr Interessenten aus einem Netzgebiet wir vorweisen können, desto besser können wir verhandeln. Trag dich jetzt ein und hilf uns dabei, Deutschland zum Balkonstrom-Land zu machen!
 
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Neue Anbieter


Wie wir auch in unserem Ausblick auf 2020 bereits prognostiziert hatten, verstärkt sich der Wettbewerb bei den Anbietern von Mini-Solar-Kraftwerken aktuell immer weiter. In dieser Woche sind zwei weitere Anbieter erstmals auf unserem Radar aufgetaucht: Das in Gründung befindliche Unternehmen "RaviSolar" aus Niederwiesa bei Chemnitz und das "Phasenwerk" aus dem zwischen Nürnberg und Würzburg gelegenen Neustadt an der Aisch. 

Der Webauftritt von RaviSolar ist derzeit im Aufbau befindlich und bietet noch wenige Informationen. Allerdings zeichnen sich durch die Menüführung bereits zwei Besonderheiten ab: Es wird offenbar eine Auswahl flexibler Solarmodule angeboten werden, was für die Anbringung am Balkon die bequemste Lösung ist, und zudem scheint auch eine separate Montagelösung für die Balkonbrüstung in Planung zu sein, was bei kleineren Anbietern ungewöhnlich ist. Wann RaviSolar-Gründer Lutz Raasch die Finalisierung des Webauftritts abschließen kann, ist noch unklar.

Das Phasenwerk ist hingegen schon etwas weiter. Das neunköpfige Team um Geschäftsführer Patrick Müller hat bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Dachanlagen verwirklicht und bietet mit einer Kombination aus einem monokristallinen 320Wp-Modul und einem Enphase IQ7 Wechselrichter - einem der wenigen Wechselrichter, welche bereits die Zertifizierung nach neuer VDE-AR-N-4105 vorweisen können - auch ein solides Mini-Solarkraftwerk an. Der Preis ist leider auf der Webseite nicht zu ermitteln. Spätestens in unserem neuen Mini-Solar-Ranking, welches wie gewohnt im Frühjahr erscheint, wird er aber wahrscheinlich zu lesen sein. Unsere registrierten Nutzer erhalten wie gewohnt auch diesmal eine exklusive Preview vor der Veröffentlichung.
 

Zukunftsvisionen


Der Wandel unserer Energiewelt hin zu erneuerbaren Energien ist nicht mehr aufzuhalten. Photovoltaik ist heute die günstigste Form, Energie zu erzeugen. Schon 2018 wurde daher auf der "Intersolar", der wichtigsten Messe für Photovoltaik in Europa, von Franz Alt das Solarzeitalter ausgerufen (ab 5:19:30). Dennoch sind wir beim Umbau des Energiesystems noch am Anfang.

Auch die Forderungen der ForFuture-Bewegungen beinhalten die Beschleunigung dieses Prozesses. Welche konkreten Organisationsformen und Maßnahmen allerdings notwendig sind, um diese Forderungen Wirklichkeit werden zu lassen, darum soll es auf einer in zwei Wochen anstehenden Veranstaltung der europäischen ForFuture- und weiterer Bewegungen in Berlin gehen. 

Auf dem "Visions for Climate Summit" organisieren sich von 24. bis 26. Januar Akteure aus ganz Europa zu Strategien zur Realisierung der Energiewende und Einhaltung der Klimaziele von Paris. Neue Ideen und Visionen sollen dort geteilt und gemeinsam umgesetzt werden. 

Das Balkonkraftwerk hat bereits heute in einer ganzen Reihe von europäischen Ländern wie Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Portugal, Luxemburg u.a. Fuß gefasst. Es trägt dazu bei, das Stromnetz zu entlasten, den Anteil der erneuerbaren Energien im Strommix zu erhöhen und den Verbrauchern, welche die Energiewende durch Steuern und Abgaben finanzieren, einen Teil ihrer Kosten wieder zurückzugeben. Es ist, wenn man so will, die verdinglichte Demokratisierung der Energiewende. Darum ist es nur folgerichtig, das Thema Balkon-Photovoltaik auch in den Kontext dieser Bewegungen aktiv einzubringen, weshalb wir es dort in einem Beitrag am Samstag um 14 Uhr vorstellen werden.

Wer ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen und sich aktiv in die Diskussion einbringen möchte, hat jetzt noch die Gelegenheit, ein Ticket zu buchen. Die Teilnahmegebühr für die drei Tage beträgt lediglich 50 Euro.
 
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