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Monatsspiegel Special

Mr. Simiyu aus Kenia bei uns zu Besuch
Er war vom 17. bis 26. Oktober 2018
in Bayern, Sachsen, der Schweiz und Österreich unterwegs.

Charles Oduor bereiste indessen im norddeutschen Raum 10 neue Schulen und die FWS Frankfurt. Er eroberte im Sturm alle Herzen und sein Ruf als begnadeter Vortragsredner machte die Runde. Auf youtube kann man ihn dank des großartigen Einsatzes und der Rundumbetreuung durch Alexander und Lotta Piecha und Regine, Benedikt und Jannik Meyer zu Strohe nun sprechen hören und sehen.
Vortrag von Charles Oduor
Im gleichen Atemzug danke ich Prof Lindner aus Wien, Brigitte Lindenhofer aus Ybbs, Joan Sleigh vom Goetheanum und ihrem Team, den nyendo Coaches und Schülern an unseren Schulen, den Alumni und dem nyendo Team, das über ein halbes Jahr diese Besuchsreisen mit vorbereitet hat.
Simiyus Reiseplan:
Am 17. und 18. Oktober
an den nyendo Schulen in Prien und Rosenheim,
vom 19, bis 21. Oktober
am World Social Iinitiative Forum in Dornach, Schweiz,
vom 22. bis 23. Oktober
zu Besuch an der nyendo Schule in Chemnitz,
am 24. und 25. Oktober
über die HAK in Ybbs , N-Österreich, zum IFTE Summit nach Wien
und am 26. Oktober nach einer Konferenz mit Jasmine Reischl und mir im Flieger zurück nach Kenia.
Beginnen wir unseren Reisebericht in umgekehrter Reihenfolge, also mit Wien und Ybbs worüber die Lehrerin der HAK Ybbs, Brigitte Lindenhofer wie folgt schreibt:
Nyendo goes Österreich
Am 25.10. fand in Wien, im Haus der Industrie, der Entrepreneurship Summit 2018 unter dem Motto „So wird 2030“ statt. Der Summit bietet die Möglichkeit, inspirierende Menschen und ihre Ideen kennenzulernen und sich mit ihnen in Podiumsdiskussionen und rund 25 Workshops auszutauschen. Dabei wird das Thema "Entrepreneurship" aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet, mit dem Ziel, junge Entrepreneure bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen zu stärken.
Mit dabei waren in diesem Jahr Irmgard Wutte von Nyemdo.lernen und Joseph Simiyu, Headmaster des Kangemi Youth Center in Nairobi. Bereits im Plenum konnte Irmgard auf das Projekt Nyendo.Lernen aufmerksam machen. Im späteren Workshop wurde Nyendo.Lernen genauer vorgestellt und das Interesse der anwesenden Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrer war sehr groß.
Irmgard beschrieb das System des Social Entrepreneurship mit der Gründung einer Juniorfirma in Europa und die Unterstützung der Schulen in Nairobi, durch die erwirtschafteten Erträge der Juniorfirmen. Nicht nur die finanzielle Unterstützung ist wichtig, sondern auch die Begegnung auf Augenhöhe gibt den Bewohnern des Slums den Respekt und die Würde, die notwendig sind um die Ghettoisierung in den Slums aufzubrechen. Hilfe nicht nur durch Geldmittel sondern auch durch Ideen und umsetzbare Projekte, damit sie ihren Lebensraum in den Slums besser gestalten können.
Amrei und Su schilderten ihre Eindrücke vom Besuch ihrer Partnerschulen in Nairobi und ein Projektteam aus Niederösterreich berichtete über ihr Engagement für Nyendo.lernen Österreich
Milica Markovic von Junior Achievement Austria könnte dabei ein wertvoller Partner sein, sie bietet interessierten Jugendlichen Unterstützung bei der Ideenfindung, Gründung und Durchführung von Juniorfirmen.
Im Anschluss an die Veranstaltung gab es einen regen Austausch mit den anwesenden und zwei Schüler der VBS Augarten aus Wien 13 zeigt großes Interesse an einer Zusammenarbeit.

Den Anfang von nyendo in Österreich machen 3 Mädchen an der HAK Ybbs
Am Tag vor dem Summit besuchten Irmgard und Joseph jene Partnerschule in Österreich, die der erste Anker im Nachbarland Österreich ist. In Österreich gibt es im Sekundarbereich II Kaufmännische Schulen (Handelsakademien), in deren Curriculum das System der Juniorfirmen ganz besonders gut hineinpasst. Das Schulzentrum in Ybbs (www.sz-ybbs.ac.at) ist eine moderne, kaufmännische und technische Schule, die nicht nur wunderbar an der Donau gelegen ist, sondern auch durch ihr zukunftsweisendes Schulsystem als Schule für Individualität und Potentialentfachung den Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren den Spielraum für Projekte gibt.
Alina Leitner, Irem Gamli  und Verena Ernst aus der Abschlussklasse beschäftigen sich in ihrer Diplomarbeit mit Nyendo.Lernen und wollen die Organisation mit Fundraising unterstützen und Nyendo in Österreich bekannt machen.
Bei der Veranstaltung am 24.10. konnten die drei Mädels € 1.000,- an Irmgard und Joseph übergeben. Der Obmann eines österreichischen Rotary Clubs Herr Stabentheiner war so beeindruckt vom Projekt, dass er sich spontan dazu bereit erklärte, diese Summe zu verdoppeln.
Im anschließenden Workshop behandelten die anwesenden Schüler folgende Themenbereich: Was bedeutet Entwicklungshilfe auf Augenhöhe und inwieweit können Schulpartnerschaften, so wie sie Nyendo sie anbietet, Chancen für Schulen in den Entwicklungsländern bieten.
Die Meinung der Schüler war durchwegs positiv, der Gedanke des Helfens und Teilens erschien den anwesenden Schülern als äußerst lobenswert.
Brigitte Lindenhofer
YBBS, Wien, Dornach, Chemnitz, Rosenheim, Prien ... auf Tournee!
Gefragt nach dem größten Erlebnis auf seiner diesjährigen Besuchsreise in Deutschland kam sofort: „Der Entrepreneurship Summit in Wien“ – so etwas hatte Mr.Simiyu bisher noch nicht erlebt. Es hatten sich 1500 TN eingefunden im Haus der Industrie, das den Habsburger Flair repräsentiert. Am Auftaktabend hatte der Initiator des Summits, Gründer und Leiter des IFTE (Initiative for Teaching Entrepreneurship) Prof. Johannes Lindner sieben namhafte Professoren und Prominente zu einer Podiumsdiskussion eingeladen und obwohl ich die deutschen Beiträge nur kümmerlich im Flüsterton Simiyu übermitteln konnte, nahm er gebannt jeden Moment des Geschehens hochkonzentriert auf.  Im Gespräch danach staunte ich wie tief er die Redner verstanden hatte – allein durch ihre Körpersprache! Wir schauten uns stumm an:  Unser Leben, unsere Realität hat mit dem was hier gesprochen wurde nicht so viel zu tun.
Am nächsten Tag hatten wir 5 Minuten im Plenum Zeit, die Simiyu mir überließ, um unser Anliegen vorzubringen.  Ich glaube ich gab ein „ver-rücktes“ Bild ab: ich überschlug mich fast um in diesen 5 Minuten das Wesentliche zu kommunizieren: „Das Herz der Revolution ist die Revolution des Herzens“ (N.Perlas)...., unsere Jugend will in erster Linie helfen, für das Wohl und den Frieden Aller wirksam werden, es geht um ihre intrinsische Motivation ..., sie teilen das Leben mit ihren Freunden im Slum...,
wir lernen nur das was wir erleben und fühlen (Prof Hüther) und ..... ihr Mitgefühl ihre Wertschätzung ist es, die homöopathisch die Selbstheilung bei den „Sich-vergessen-glaubenden“ aktiviert....“
Es wurde freundlich applaudiert aber ob verstanden wurde was die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Macht der Emotion, die Bedeutung des Herzens herausgefunden haben, weiß ich nicht.
Doch, „die Jugend“ hat uns gehört und verstanden –5 Jungs in Schuluniform, mit Krawatte und Jackett, die im Plenum anwesend waren, kamen in der Kaffepause auf uns zu. „Wir haben bereits mit unserer Frau Professorin gesprochen, wir möchten bei Ihnen mitmachen“, sprach einer von ihnen, schaute mir tief in die Augen und wich nicht von der Stelle. Die Jungs wurden sofort herzlichst von meinen beiden Alumni nyendos, Susanna und Amrei, die mit dabei waren, umringt und betreut, ebenso von den 3 neuen und ersten österreichischen nyendo Mädels von der HAK Ybbs. Später in unserem Workshop versammelten sich 35 Jugendliche und etwa 5 Lehrkräfte um näheres zu erfahren. Die Professorin der 5 Jungs meinte noch zu mir „Meine Schüler sind wie ausgewechselt, so habe ich sie noch nie erlebt. Ich konnte sie kaum überreden mit mir zu diesem Summit zu kommen und jetzt sind sie Feuer und Flamme.“
Durch eine wunderbare Fügung hatte ich auf dem Summit im Vorjahr Brigitte Lindenhofer, Lehrerin an der HAK, Handelsakademie Ybbs, kennengelernt, die ihre Schülerinnen aus der Abschlussklasse mit nyendo bekannt machte. Ja, und das führte nun zu: nyendo goes Österreich! Simiyu, Amrei und ich hätten uns nicht wohler und herzlicher aufgenommen fühlen können in Ybbs. Brigitte und die 3 Mädchen wollen den Kontakt mit den Schülern und ihrer Professorin aus der HAK in Wien aufgreifen und so Schritt für Schritt nyendo in Österreich etablieren. Ein allerherzlichstes Dankeschön!

Beim World Social Initiative Forum in Dornach 
"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. An dem treffen wir uns."- Rumi

Ähnlich und auch ganz anders war das WSIF in Dornach, Schweiz,  wenige Tage zuvor, an dem Simiyu und ich teilnahmen. Wir waren mit 3 workshop Einheiten und Präsentationen auf der Bühne eingeplant. 150 junge Menschen in ihren 20ern, einige Sozialunternehmer aus aller Welt und das bezaubernde Team um Joan Sleigh, Vorstandsmitglied der Anthoposophischen Gesellschaft, gingen der Frage nach was Ethischer Individualismus, die Transformation von sich Selbst und der Gesellschaft bedeutet und wie individuelle Verantwortung in der globalen Herausforderung aussehen kann, ganz konkret.
Im Vergleich zu Wien war es für uns ein „familiärer“ Rahmen, in dem wir uns in unterschiedlicher Besetzung als anthropo-sophisch orientierte Sozialunternehmer und interessierte Jugendliche, die oft schon ein soziales Jahr gemacht haben, treffen.
Seit November 2015 laden wir uns um die Welt herum gegenseitig ein, inspirieren und ermutigen uns  und erschaffen einen gemeinsamen Strom.
Ich danke vor allem Joan Sleigh, dass sie diesen Raum der gegenseitigen Wertschätzung, der jenseits von richtig und falsch ist auf so liebevolle und grandiose Art hält. Denn nur von dort können wir selbstbestimmt und „unternehmerisch“ erfinden, kreieren, gestalten um diese unsere Erde wieder in ein Paradies und diese unsere gespaltene Menschheit in eine Familie zu verwandeln.
Ein absoluter Höhepunkt war für mich der erste Abend mit dem Syrischen Asylanten und Pianisten Aeham Ahmad der uns  in seinem Konzert mitnahm auf eine Reise in die Schutthalden seiner Heimatstadt in welcher  er bis zuletzt sein Piano Tag für Tag hinausschob und mitten in allem kriegerischen Chaos, in Not, Elend und Zerstörung spielte und spielte und spielte.
Eine Welle von Dank, Anteilnahme und Hochachtung. durchströmte den Saal und mich als wir seine „Music for Hope“ hörten. Was für ein Mensch, was für ein Vorbild!

Mit 17 zumeist jungen Teilnehmern arbeiteten Simiyu und ich in unseren workshops über unsere nyendo Themen und Aktivitäten und auch hier wurde gleich die Bitte geäußert mitmachen zu dürfen. Ob wir nicht nyendo an der Waldorfschule in Portland, Oregon, USA anbieten könnten. Ja, warum eigentlich nicht? Ob die Lehrer sich dafür erwärmen können?
Was wir nun als Ernte und auch als Auftrag mit uns nehmen ist der Plan uns mit Vertretern aus aller Welt zum Entrepreneur-ship Summit im Kangemi Slum in Kenia Ostern 2020 zu treffen. Unsere CIFEFA Partnerschulen laden ein und sind die Gastgeber für einen internationalen „Kongress“ – na, wie klingt das? 
Kleine Delegationen aus Japan, Brasilien, Nordamerika, Südafrika und Mitteleuropa haben bereits zugesagt zu kommen, einzelne ausgewählte Workshopleiter wurden ins Auge gefaßt und die Kunde breitet sich bereits aus wie ein Lauffeuer. Alumni nyendo möchten kommen, Mitarbeiter, Lehrer, Eltern aus unserem Netzwerk.
Simiyu beteuerte mehrmals wie wichtig für ihn die Reise war um neue Erfahrungen zu machen und unsere westliche Gesellschaft, unser Denken, Empfinden, Verhalten und unsere Erwartungen besser zu verstehen,
Er hat ganz genau studiert wie die Redner ihre Vorträge aufbauten, mit facts und figures untermauerten und mit Grafiken und Statistiken bereicherten. Jetzt erst wird ihm klar was wir mit unserer Bitte nach Zahlen und Daten überhaupt meinen.
 
Irmgard Wutte
 
Keniatag in Chemnitz    
In diesem Jahr konnten die Chemnitzer SchülerInnen zum zweiten Mal Besuch aus Kenia empfangen. Joseph Simiyu, Projektleiter in Nairobi und Geschäftsführer der Kangemi Youth Primary School, kam in unserer Stadt.
Am Montagabend begrüßten ihn die Mitglieder der Schülerfirma PAMOJA zum Abendessen und nutzen die Chance für gemeinsame Gespräche. Drei Stunden lang wurde geschnattert und gelacht. Aber nicht alle Themen brachten gute Laune. Die Situation in den Schulen der Slums bleibt weiterhin schwer.
Und das Engagement der deutschen Partnerschulen ist weiterhin nötig.
Um auch die Chemnitzer zu motivieren, verbrachte Simiyu einen ganzen Schultag mit Vorträgen. Im Klassenraum der Achten herrschte eine konzentrierte und nachdenkliche Stimmung. „Wenn es so unglaublich reiche Menschen gibt, teilen die nicht mit den Armen?“ , fragte eine der Schülerinnen. „Was passiert nach der Schulzeit“, wollte ihr Klassenkamerad wissen. Beide Antworten spendeten nur wenig Trost. Es gibt kaum jemanden, der sich für die Armen einsetzt. Und Arbeitslosigkeit ist im Slum ein großes Problem. Simiyu vermittelt den Jugendlichen: „Aus wenig lässt sich viel machen“. Zum Beispiel eine Shiriri. Ein aus Plastebehältern leicht herzustellendes Saiteninstrument. In seiner Schule sind Musik, Tanz und Gesang die liebsten Fächer.
Ganz anders ist die Stimmung in der Oberstufe. Im Musiksaal saßen die Klassen 9 bis 11. Nikkolas Winter und Hannah Bochmann stellen Simiyu vor. Sie sind erst seit 2 Tagen von ihrer Keniareise zurück. Die Eindrücke sind frisch und lebendig. Die drei stellen das Land, die Leute und Sitten vor. Überraschendes und Ernüchterndes wird besprochen. Fragen zur medizinischen Absicherung und beruflichen Perspektive  werden besprochen. Hier spürt man, sind andere, erwachsenere Gedanken im Gange.
Simiyu beendet seine Vorträge stets mit einer herzlichen Einladung : “Kultureller Austausch hilft uns das Band zu stärken und unsere gemeinsame Arbeit zu festigen. Ich würde mich freuen den einen oder anderen in meinem Haus begrüßen zu dürfen.“
 
Emma Marie Stokic  berichtet von Simiyus Besuch in Rosenheim
Das größte Highlight in diesem Monat war wohl, dass Simyu uns an der Waldorfschule Rosenheim besucht hat. Er hat einen Vortrag für die ganze Oberstufe gehalten und viele Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet. So hat er uns an seinen  persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse teilhaben lassen.
Einem selber ist dadurch noch einmal bewusst geworden, wie schlimm es vor Ort wirklich ist und wie nötig es ist, zu helfen und  die Menschen so gut es geht zu unterstützen.
Auch ist die Vorfreude selbst nach Kenia zu fahren noch größer geworden. Wir als Schülerfirma Upendo Tamu hoffen, dass dieser Vortrag noch weitere Schüler/innen bewegt hat unserer Schülerfirma beizutreten. Auch wird ein Teil des Erlöses des Wow-Days der Rosenheimer Schule für die Love-School gespendet. Da Simiyu einen Tag vor dem Wow-Day bei uns war, sind wir sicher, dass die Schüler/innen mit noch mehr Freude für den guten Zweck gearbeitet haben!

Simiyu zu Besuch an seiner Partnerschule in Prien
Simiyu hat sich gemeinsam mit mir mit den Eltern und 5 nyendo Schülern getroffen um ihre Reise nach Kenia Ostern 2019 eingehend zu besprechen. Auch die beiden Coaches, Xaver Wagner und Stefanie Wurtz-Kipplinger planen eine Besuchsreise 2019 und hatten viele Fragen.
Das Projekt Lehrerwohnungenbau mit Hostel an der KYS hat als nächstes großes Projekt höchste Priorität, allerdings warten wir noch auf die grundsätzliche Genehmigung der Behörden, da gewisse „Gebühren“ für das Schulgrundstück in den letzten Jahre nicht bezahlt werden konnten. Dennoch ist es wichtig schon jetzt Baupläne zu erstellen damit sie sogleich nach Freigabe eingereicht werden können. Ein weiteres Hinauszögern würde die Gültigkeit der Genehmigung gefährden. Hier gibt es nun jede Menge Vorarbeit zu leisten.
Irmgard Wutte
 

Abbildung 1 Simiyu als CIFEFA Teamchef in Kenia
Abbildung 2 Joseph mit interessierten Schülern beim Summit
Abbildung  3 Übergabe des 1000.-€ Schecks von heini Stauginger
Abbildung 4  Schüler der HAK Ybbs beim Workshop mit Joseph Simiyu
Abbildung 5 Alina Leitner, Irmgard Wute, Direktor Graf, Verena Ernst, Amrei, Joseph Simiyu, Hr.Stabentheiner, Brigitte Lindenhofer
Abbildugn 6  Irem, Verena und Alina bei der Präsentation
Abbildung 7   Workshop Europe meets Africa beim Summit
Abbildung 8 Die workshops werden vorgestellt
Abbildung 9 Pianisten Aeham Ahmad
Abbildung10 Die TN tragen die Früchte der workshops zusammen
Abbildung 11 Das WSIF Team Oktober 2018
Abbildung 12 Simiyu in CHemnitz
Abbildung 13 Simiyu in Rosenheim mitallen
Abbildung 14 Simiyu in Rosenheim mit der letzten Reisegruppe
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