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Besitzt du noch oder „sharest“ du schon?

Was müsste gegeben sein um dein Auto stehen zu lassen oder es gar zu verkaufen? Der uml salzburg-Newsletter beschäftigt sich mit diesen Fragen: Neugedachte Mobilität, innovatives Wohnen & Parken, avantgardistisches Radabstellen und Carsharing in der E-Mobilität. Salzburg hat viele Ideen, wir suchen einen Weg zu konkreten Lösungen.
 
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Be aware & safe the date! – Carsharing in Salzburg 
 

Am Freitag, 13. Dezember 2019, lädt die Smart City zum 11. Round-Table mit dem uml salzburg ein, dieses Mal in die neue MOONCITY, dem Zentrum für E-Mobilität. Dieses etablierte Format eröffnet im Dezember den Diskussionsraum für das Thema „Carsharing“. Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen, vertreten sind wie immer Land, Stadt, VerkehrsplanerInnen, MobilitätsexpertInnen, BetreiberInnen, KonsumentInnen und interessierte BürgerInnen. Kann es in Salzburg ein Ziel sein eine integrierte Carsharing-Strategie auf den Weg zu bringen, um damit die Mobilitätswende in der Stadt und auch im Umland zu forcieren? Mit Sicherheit gehen wir in eine spannende Diskussion und klären was Sharing für uns bedeutet und wie wir vom Haben zum Teilen kommen können. Anmeldung bitte bis zum 1. Dezember bei birgit.danninger@salzburg.gv.at
 
Bildquelle: Stadt Salzburg
 

Ich wohne innovativ und bin smart mobil – du auch?
 

Am Donnerstag, 5. Dezember 2019, findet das Salzburger Wohnbausymposium 2019 statt. „Innovative Wohnquartiere“ stehen dabei im Themenmittelpunkt der Veranstaltung. Darüber hinaus stellt Moderator Stefan Veigl von den Salzburger Nachrichten zentrale Fragen der Stadtentwicklung an ExpertInnen: Wie können Quartiere an den Klima­wandel angepasst werden? Muss die Mobilität neu gedacht werden? Welche Angebote sanfter Mobilität unterstützten die Verkehrswende? Es erwarten die Teilnehmenden spannende Vorträge von FachexpertInnen, so zum Beispiel von Harald Frey vom Institut für Verkehrswissenschaften. Das uml salzburg leitet den Workshop „Neue Mobilität in Wohnquartieren“ und lädt zum partizipativen Mitdenken ein. Anmeldungen sind noch bis zum 29.November möglich (Email an: sarah.buchberger@salzburg.gv.at).

Bildquelle: unsplash
 

Optimierte Mobilität als Service – OptiMaaS
 

Das uml salzburg unterstützt das Projekt OptiMaaS von tbw research mit einem Testraum an der Haltestelle 4.0 und gibt damit Einblick in die daraus gewonnenen Projekterfahrungen die mit Governance, digitaler und technischer Infrastruktur und der Weiterentwicklung in Richtung „Mobility as a Service“ (MaaS) an der Haltestelle 4.0 bis jetzt bereits gewonnen werden konnten. Bei dem 2. Internationalen Expert Panel-Workshop präsentierte das uml salzburg die Haltestelle 4.0 als einen Experimentierraum für neue technische Entwicklungen zur Verbesserung von intermodaler Mobilität. Der Workshop zum Thema „Framework strategy – which conditions must be created to support MaaS in ruran non-core areas?“ bot Raum um Erfahrungen und Ideen von Stadtverwaltung, MobilitätsexpertInnen, ÖV-BetreiberInnen und FachexpertInnen auszutauschen.
 
Bildquelle: tbw research / OptiMaaS
 

BIKEPARKER für die Haltestelle 4.0

Der BIKEPARKER ist ein innovativer modularer Fahrradständer für den öffentlichen Raum, der je nach Bedarf zusammengestellt werden kann. Durch den modularen Aufbau (Fahrradlift, Sitzbänke, E-Ladestationen, etc.) kann der Fahrradständer optimal an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten angepasst werden. Dank des uml salzburg wurde dem jungen Team rund um Bikeparker die Möglichkeit geboten ihre neuentwickelte Parklösung an der Haltestelle 4.0 – multimodaler Knotenpunkt für PendlerInnen in der Praxis zu testen.

 
Bildquelle: BikeParker
 

Fragen Sie uns

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Marlene Suntinger und Nadin Brunnhofer
+43 662 62 34 55 - 0
uml-salzburg@salzburg.gv.at

Das UML Salzburg ist gefördert im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms „Mobilität der Zukunft“ durch das Bundeministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
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