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„APP“ durch die Mitte! Fährst du schon digital?

Ohne eigenes Auto, Fahrrad etc. schnell und einfach von A nach B kommen: Wie geht das am besten? Ganz einfach: mit einer App auf dem Smartphone.

Bis es aber die EINE Lösung für alle Wege, die EINE Registrierung, die EINE App, die EINE Buchungsplattform, die EINE Rechnung gibt braucht es noch Mobilitätsforschung. Wir zeigen euch in diesem Newsletter was es jetzt schon gibt.

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Die Zukunft wird inter- und multimodal: „Salzburg-Mobility“

Die Zukunft wird vermehrt inter- und multimodal. Kann „S-Bike“ den Weg hin zu einem multi- und intermodalen Mobilitätssystem für Salzburg („S-Mobility“) eröffnen? Salzburg kann diese Herausforderung pro aktiv gestalten, den KundInnen eine APP anbieten. Wichtig ist dabei (vgl. VCD, 2017), dass: (1) die Information über die Angebote (Auskunft, Preis, Buchung etc.) aus einer Hand ist und keine erneute Registrierung für jedes Angebot notwendig ist (= „MaaS“ – Mobility-as-a-Service), (2) alles aus einem Design und unter einer einheitlichen Dachmarke vereint ist (= „man kennt sich aus und erkennt wieder“).

 
Das uml salzburg initiierte und begleitet diesen Prozess für Stadt und Land Salzburg. Wir halten Dich am Laufenden, denn Bikesharing ist ein wichtiger Baustein von „Shared Mobility“ und ist weltweit im Wachsen begriffen.

Grafik: David Knapp

Integriertes Feedback zum öffentlichen Verkehr

Unser Forschungspartner RSA iSPACE hat sich für Euch ins Zeug gelegt. Sie haben eine Anwendung geschaffen, die der Forschung hilft Mobilitätsdaten zu bekommen und gleichzeitig die Qualität im Öffentlichen Verkehr zu stärken.

 
Du bist NutzerIn:
Mit dieser APP kannst Du bestimmte Aspekte des öffentlichen Verkehrs, wie zum Beispiel die Qualität der Haltestelle, den Takt oder die Qualität der Verbindung mit Umsteigehäufigkeit und Verspätungen bewerten. Einfach QR-Code scannen und Feedback abgeben. Du gibst dabei auch an wie Du zur Haltestelle gekommen bist – mit Bus, mit Bahn, mit dem Auto…diese Daten helfen den ForscherInnen.
 
Du bist VerkehrsbetreiberIn:
Du möchtest die APP für deine Kunden einsetzen? Du kannst damit die Qualität in der Ausstattung, Taktung oder Kundenzufriedenheit im Verkehrsträger steigern. Frage bei uns an, wir zeigen Dir den Weg wie du das einfach und unkompliziert für deinen Kunden einsetzt. Du erhältst ein differenziertes Kundenfeedback und kannst optimal darauf reagieren.
 
Du bist ForscherIn:
Frage bei uns an, wie die Daten in großen Forschungsprojekten eingesetzt werden (z. B. ULTIMOB).

Hilf mit bei „OptimaaS“: Usertest für Mobilitäts-APP und On Demand Service in Salzburg

Du schenkst der Forschung drei Stunden deiner Zeit? Bravo! Melde dich beim uml salzburg und erfahre ob du eine/einer von sechs ProbandInnen sein kannst die sich mit „on demand“-Services und APPs beschäftigen. Unsicher? Nein, es ist kein technisches Wissen gefordert und der Workshop wird auf Deutsch abgehalten - und macht jede Menge Spaß! Versprochen. Wichtig: du wohnst in der Stadt Salzburg und bist nicht unmittelbar und direkt gut an den ÖV angebunden. Hier erfährst du mehr über das Projekt: www.optimaas.eu

 Bitte schreibe uns eine kurze E-Mail inkl. Name, Adresse und Telefonnummer. Wir melden uns bei dir!
 
Foto: Challenges of urban periphery, © MO.Point GmbH

Radwege Salzburgs verbessern mit Bike Quality-APP

Unser Forschungspartner Salzburg Research hat eine APP entwickelt, welche zeigt, wo Radwege verbessert werden können.

Radweg ist nicht gleich Radweg – es kommt auch auf die Art des Fahrrades an. Wo ein Mountainbike gemütlich fährt, kann es für ein Lastenfahrrad mit Getränkekasten ordentlich holpern und klirren. Mit einer APP erfassen Testpersonen gegenwärtig die Qualität der Fahrrad-Infrastruktur in der Stadt Salzburg. Problemstellen werden erkannt und Verbesserungsmaßnahmen können ergriffen werden. Werfen Sie einen Blick auf den Zustand der Radwege in Ihrer Umgebung. Vorgezeigt wie es geht wird es bei der langen Nacht der Forschung
 
Grafik: Salzburg Research

Und auf welche Mobilitäts-APP möchtest du nicht mehr verzichten? Schreib uns.
 

Oder sag's uns persönlich, bei folgenden Veranstaltungen sind wir anzutreffen:
 
 Radfrühling, 24. – 25. April 2020, Domplatz Salzburg
Radvernetzungstreffen, 20. März, TriBühne Lehen
 
Photo by Yura Fresh on Unsplash

Fragen Sie uns

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Marlene Suntinger und Nadin Brunnhofer
+43 662 62 34 55 - 0
uml-salzburg@salzburg.gv.at

Das uml salzburg ist gefördert im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms „Mobilität der Zukunft“ durch das Klimaministerium (BMK)
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