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Stell dir vor es ist Stau und keiner fährt hin…

Wer hätte das vorhersehen können? Unser Mobilitätsverhalten hat sich in den letzten Wochen radikal verändert. Wo Wagen hinter Wagen her rollten, ist inzwischen die Straße fast leer - so sieht es aus, wenn Menschen zuhause bleiben.

Auch wenn wir unfreiwillig unser Mobilitätsverhalten für die zukünftigen Wochen verändern müssen - die Pandemie COVID-19 schwierig und beängstigend auf uns wirkt - nicht weniger wertvoll ist die Erkenntnis, die wir durch sie finden können: Wertvoll für die Forschung und wertvoll für die Zukunft unserer Gesellschaft und für Jede/Jeden von uns.
 
Unsere ForschungspartnerInnen möchten Sie daher in dieser Zeit bestmöglich unterstützen, weshalb sie mit Ihnen ihre Lese-Tipps teilen. Sie geben persönliche Empfehlungen von Beiträgen einer zukunftsweisenden Mobilität. Können Sie auch uns etwas geben? Dann machen Sie mit und teilen Sie ihre Alltagserfahrungen - zwei Forschungsprojekte sind auf Ihre Mithilfe angewiesen. Gemeinsam schaffen wir das. Bleiben Sie gesund & fit für die Zukunft!
 

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Leseempfehlung von Cornelia Zankl:

Mein Tipp nimmt Bezug auf zwei Themen, die für unsere Arbeit wesentlich und zentral sind - mit denen wir uns sehr viel beschäftigen. Mit dem Tipp möchte ich Menschen zum Lesen anregen, die sich für zukunftsweisende Mobilität interessieren.

 

Tipp: Management digitaler Plattformen. Konzeption und Realisierung eines offenen Ökosystems für intelligente Mobilitätsdienste in der Smart City. Mehr Information hier.

 

Tipp: Ganz aktuell empfehle ich einen Artikel von drei Kollegen: "Why did a vehicle stop? A methodology for detection and classification of stops in vehicle trajectories". Mehr Information hier.


Mehr zur Person: Cornelia ist Mitglied der Kerngruppe im urbanen mobilitätslabor salzburg, sie koordiniert Themen wie die „Bike Quality“, die „FCD Daten“ und die „cloudbasierten Analysedienste“, welche Salzburg Research in das uml salzburg einbringt.

Bild: Salzburg Research

Leseempfehlung von Martin Loidl:

Als Wissenschaftler sind wir gewohnt, in unserer Arbeit nüchtern und faktengeleitet vorzugehen. Dass aber allgemein viele Entscheidungen, vor allem auch im Mobilitätsbereich, keineswegs rational getroffen werden, übersehen wir in unseren Modellen und Analysen zu oft.


Die Arbeit von Gerhard Fehr zum Homo oeconomicus in der Mobilität ist diesbezüglich ein echter Augenöffner und zudem spannend zu lesen! Mehr Information hier.


Mehr zur Person: Martin ist seit 2017 Mitglied der Kerngruppe im urbanen mobilitätslabor salzburg, er brachte die Methode des Bikeability-Indexes in das uml salzburg ein.

Bild: Universität Salzburg (Haigermoser, Gruber)

Leseempfehlung von David Knapp:

In den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Automobilindustrie und alles, was von ihr berührt wird, wird sich einem grundlegenden Wandel unterziehen müssen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wie schnell es gehen wird. Politik und Gesellschaft stehen vor einer immensen Herausforderung.

 

Mario Herger spannt dabei in seinem Buch einen sehr vielschichtigen und fundierten Bogen auf und wagt einen aufregenden Blick in die Zukunft der Automobilindustrie, der weit über den gewohnten Tellerrand hinausgeht. Mehr Information hier.


Mehr zur Person: David ist neu im Team vom SIR, er bringt zwei Jahrzehnte Erfahrung im Verkehrswesen und der Verkehrswirtschaft ein.

Bild: privat

PoviMob – Potenziale virtueller Mobilität

“PoviMob - Potenziale und Wirkungen virtueller Mobilität” ist ein vom BMK gefördertes Forschungsprojekt. Es identifiziert Produkte, Dienstleistungen und Technologien die das höchste Potenzial haben, Einfluss auf das physische Verkehrsaufkommen zu nehmen. Die ForscherInnen vom Umweltbundesamt beschäftigen sich mit der Frage: „Inwiefern sich Angebote für Telearbeit, Videokonferenzen, Virtual Reality auf das reale Verkehrsaufkommen auswirken können und welche Konsequenzen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft damit verbunden sind?“

Sie bitten Menschen um ihre Alltagserfahrungen, unter Berücksichtigung des geänderten Mobilitätsverhaltens seit COVID-19 in die Onlinebefragung einzubringen: https://mobilitaetderzukunft.at/de/news/2020/corona_befragung_povimob.php

COVID-19 und Mobilität: Befragung

Die TU Wien, am Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik hat eine weltweite Befragung zu COVID-19 und Alltagsmobilität gestartet – bitte helfen Sie mit, einen besseren Einblick in die Auswirkungen der aktuellen Einschränkungen auf das Mobilitätsverhalten zu verschaffen. Die COVID-19-Ausgangseinschränkungen bedeuten eine (oft einschneidende) Veränderung im Mobilitätsverhalten. Helft diese Veränderungen zu verstehen und Fragen rund um die Resilienz unserer Mobilität zu begreifen. Das Ausfüllen dauert nur 10 Minuten.

+++ Befragung +++
https://de.surveymonkey.com/r/co19m_psh_de

+++ Informationen (z.B. verfügbare Sprachen) +++
https://blog.fvv.tuwien.ac.at/corona/

Bild: TU Wien/pixabay

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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Marlene Suntinger und Nadin Brunnhofer
+43 662 62 34 55 - 0
uml-salzburg@salzburg.gv.at

Das uml salzburg ist gefördert im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms „Mobilität der Zukunft“ durch das Klimaministerium (BMK)
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