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Von wegen Sommerpause! 

Der Klimawandel treibt uns an - dazu arbeiten Österreichs Mobilitätslabore an der Transformation nachhaltiger Mobilität. Der Bund (bmk) hat die neue FTI-Strategie entwickelt und einen Weg definiert, aus dem innovative Ansätze aus der Forschung für die Praxis kommen. So wird es auch in den Mobilitätslaboren gemacht.

Das uml salzburg bringt davon in den Sommermonaten August und September viele direkt auf die Straße und in den Testraum Salzburg. Die direkt eingebundenen Nutzer*innen von Mobilitätsangeboten und die am Thema Interessierten finden am uml salzburg zusammen. Hier im Newsletter erfährst du mehr über diese Aktivitäten.

zur UML-Website

Die neue FTI Strategie erblickt das Licht der Welt

Vorgestellt wurde die FTI-Strategie Mobilität vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im September 2020, wo über 500 Interessierte im LIVE-Stream zugesehen haben. Falls du es nicht geschafft hast live dabei zu sein, so kann die Veranstaltung auch jederzeit auf YouTube nachgesehen werden.

Im Rahmen dieser Veranstaltung haben 18 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sich mit Ihrer Unterschrift zur Vision FTI-Mobilität 2040 bekannt und sich bereit erklärt, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten bei der Umsetzung der FTI-Strategie Mobilität durch Mitarbeit in den strategischen Allianzen, Umsetzungspartnerschaften und/oder FTI-Projekten und -Aktivitäten zu den vier Missionsfeldern mitzuwirken. Wir freuen uns - auch Salzburg ist dabei das gemeinsame Ziel „Innovationen in und aus Österreich für ein klimaneutrales Mobilitätssystem in Europa“ zu unterstützen und an der Umsetzung dieser ambitionierten Strategie in den nächsten Jahren mitzuwirken.

Hier geht’s zur Broschüre und zur Langfassung.
Grafik: BMK

Daten von der Forschung für die Praxis

Wozu kann man Daten aus dem Radverkehr in Salzburg für die Praxis nützen? Dies wollte das uml salzburg wissen. Start-ups, NGOs und kommunale Vertreter*innen diskutierten darüber - vertreten waren Windhund GmbH, triply GmbH, e5-Gemeinde-Programm, kleeplan - Ingenieursbüro für Geographie, Smart Destinations uvm.
 
„Wie gut sind Daten erhoben, zugänglich, geeignet für welche Zwecke und mit welcher Interpretation?“ sind die Fragen, welche das Forscherteam rund um Martin Loidl beschäftigen und sie ein gutes Stück weit lösen.
 
Konkret heißt das: „Wo und wann sind wie viele und welche Radfahrer*innen unterwegs? Welche Variablen beeinflussen den Radverkehr? Wie können die sehr unterschiedlichen Ansprüche und Verhaltensweisen von Radfahrer*innen erfasst und gezielt angesprochen werden? Wie kann eine nachhaltige Fahrradkultur etabliert werden?“
 
Das Vorhaben umfasst einen hohen Praxisanspruch und legt viel Wert auf Übersetzungsleistung. Das ist mit dem uml salzburg-Workshop „Von der Forschung in die Praxis“ und dem neuen Video zum Vorhaben ausgezeichnet gelungen. Hier geht’s zum Kurzfilm.

Grafik: Video Bicycle observatory/universität salzburg

Testreihe von On Demand-Services

Zwei Labortestrunden hat das uml salzburg für das internationale Forschungsprojekt OptiMaaS durchgeführt – mit großem Erfolg. Der Gebrauch und die Form der Nutzung wurden durch die entwickelten „Costumer Journeys“ sichtbar und erstmals zwischen Personen unterschiedlichen Alters und sozialem Hintergrund vergleichbar. Die Wünsche an ein On Demand-Service können sehr unterschiedlich sein und sind im Workshop erkennbar - die Handhabung einer App übrigens auch. Das zeigte ein weiterer Labortest, in dem ein entwickelter App-Prototyp auf seine Usability, also hinsichtlich der intuitiven Bedienung, überprüft wurde. Mehr über das Forschungsvorhaben findest du hier: https://www.optimaas.eu/news
 #optimaas, #maas, #mobility, #sustainablemobility, #urbanmobility, #sharedemobility, #smartcities, #multimobility, #brussels, #oslo, #vienna
Bild: uml salzburg

Sicher auf der Straße – Humansensorische Messung für gezielte Planung

Die Gemeinde Faistenau, genau genommen die Hinterseer Landesstraße, wurde im September zum Testgebiet. Ziel ist es festzustellen, wie sicher oder unsicher fühlen sich Fußgänger*innen, die entlang der viel befahrenen Straße in Richtung Nahversorger unterwegs sind. Dazu wurden Bewohner*innen der Gemeinde Faistenau mit Biosensoren, Bodykamera und Handy ausgestattet und gebeten, die Strecke mehrmals abzugehen. Die vom Land Salzburg beauftragte Untersuchung ist durch eine strukturierte und geplante Abwicklung durch die Universität Salzburg sehr effizient und liefert evidenzbasierte Daten, die in künftigen Infrastrukturprojekten als Planungsgrundlage aussagekräftig sein können. Die Menschen in den Gemeinden die dort leben, wohnen und arbeiten werden so in Zukunftsprojekte einbezogen.

Bild: G. Born/M. Suntinger

Tipp: Teilnehmen an der IONICA

Die Ionica geht neue Wege – in der Mobilität und im Veranstaltungsmanagement und sie gibt die Richtung vor, in die es auch in Zeiten der Pandemie gehen kann. Die Veranstalter lenken den Blick von der Faszination E-Mobilität hin zu dem aktuellen Thema „Mobilität, Energie und Klimaverträglich handeln“ und zeichnen gemeinsam mit der Tourismus- und Reisebranche die Konturen einer zukunftsfähigen und touristischen Mobilität.
 
Die Antworten auf wichtige Fragen geben namhafte Expert*innen aus der Tourismus- und Mobilitätsbranche, einer von ihnen ist David Knapp vom urbanen Mobilitätslabor am SIR. Er spricht über den Erfolgsfaktor einer integrierten Mobilität im Tourismus (Mittwoch, 21.10.2020 um 14.00 Uhr). Besorge dir jetzt dein Online-Ticket!
 
#ionicamobility
https://www.ionica.energy/de/

Bild: IONICA

Fragen Sie uns

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
uml salzburg - c/o Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Marlene Suntinger und Nadin Brunnhofer
+43 662 62 34 55 - 40
uml-salzburg@salzburg.gv.at

Das uml salzburg ist gefördert im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms „Mobilität der Zukunft“ durch das Klimaministerium (BMK)
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