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Newsletter No 29
November 2018
Newsletter No 29
  • Kisteninhalt für Freitag, den 23. November
  • Neues vom Hof
    • Mithilfe am Samstag, den 24. November
    • Bestellmöglichkeit für Kraut und Mehl
  • Neues von der SoLaWi
    • Vereinsgründung: Mittwoch, 28. November
  • Bericht zum Seminar bei J.M. Fortier
Hallo liebe Solawi-Mitglieder und Interessierte,

Voraussichtlich diese Woche in der Kiste:

Endivien | Kartoffeln | Weißkraut | schwarzer Rettich | Kürbis


Neues vom Hof


Mithilfe: Winter-Ernte & Gewächshausabbau

Am Samstag ist das Abernten und Einlagern der letzten Feldfrüchte geplant. Damit jetzt, wo endlich der Schnee da ist, alles sicher eingelagert werden kann, bräuchte Simon für Samstag noch ein paar Helfer! Meldet euch am besten direkt bei ihm (0160 7664207). Zieht euch warm an und vergesst keinesfalls die Handschuhe!
 

Bestellmöglichkeit: Sauerkraut und Roggenmehl

Jeden Freitag wird eine Liste ausgehängt, auf der ihr euch gerne eintragen dürft, falls ihr gerne Kraut oder Mehl hättet. Die Bestellungen werden dann am darauffolgenden Freitag mit geliefert. Hier die Preise:
  • 1kg Sauerkraut: 3,50€
     
  • 1kg Roggenmehl: 1,70€
  • 2,5kg Roggenmehl: 3,50€
  • 5kg Roggenmehl: 6,00€
  • 10kg Roggenmehl: 11,50€
  • 25kg Roggenmehl: 28€
Das Sauerkraut oder das Roggenmehl könnt ihr auch bestellen, wenn ihr keinen Anteil habt. Schickt dazu einfach eine Mail.
 

News von der SoLaWi

 
Die Satzung für den Verein wurde, nach den bereits im Juli besprochenen Inhalten, entworfen und jeder Interessierte ist dazu eingeladen die Satzung zu kommentieren, Vorschläge einzubringen und anzuregen, wo evtl. noch etwas fehlt.
Die Vereinsgründung findet am Mittwoch, den 28. November, im Greenpeace-Büro (Sonnenstraße 12, Weiden) statt. An diesen Abend werden wir gemeinsam nochmals die Satzung durchgehen. Falls alle Anwesenden einwilligen, wird im Anschluß die Satzung beschloßen und der Vorstand gewählt. Wir freuen uns auf euch!


Bericht zum Seminar von J.M. Fortier
von Simon & Simona

 
Der Vortrag letztes Wochenende handelte davon, wie man auf kleiner Fläche mit den richtigen Werkzeugen und Methoden zur Beikrautregulierung (ohne große und schwere Maschinen) gute Erträge von höher Qualität erwirtschaften kann. Das ist für uns besonders interessant, da die neue Gärtnerei genau dieses Konzept aufgreifen soll. Wir haben uns ebenso mit J.M. und seiner Frau Maude-Hélenè über unsere Pläne persönlich unterhalten und sie haben uns Mut gemacht und bestätigt, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind. Wir haben einige Tipps für den Anbau mitgenommen. Auch haben wir uns in der Gegend um Freiburg den Gemüseanbau angesehen und auch hier einige Inspirationen für uns entdeckt.
Wir wünschen euch eine gute Woche,
euer SoLawi-Team
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