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mitderstadtreden.at
Initiative für eine freie Wiener Musikszene
  1. Einladung zum nächsten Jour Fixe am 6. Juni um 17 Uhr im mica.
  2. Zusammenfassung vom letzen Jour Fixe
  3. Die neuen Arbeitsgruppen

1.
Der nächste Jour Fixe findet am 6. Juni um 17 Uhr im mica (1070 Wien, Stiftgasse 29) statt. Christine Schörkhuber wird moderieren.
 
Tagesordnung:
1. In einer ersten Runde können alle sagen warum sie da sind, was ihnen noch wichtig ist, was zu tun ist und wie sie beitragen können.
 
  • Wie erreichen wir Leute/Musikrichtungen, die in der Initiative noch zu wenig oder gar nicht repräsentiert sind? Pop, Jazz, Folk, Klassik etc.
  • Soziale und Kommunikationsprobleme in der Gruppe – beim Jour Fixe, im Steering Team und allgemein: Hierarchien, Abhängigkeiten, Machtpositionen, Konkurrenz, Misstrauen, unsichere Solidarität, Ängste etc. Nachdem diese Probleme immer wieder in Diskussionen und Emails thematisiert wurden, wollen wir uns ihnen nun endlich im Jour Fixe widmen:
- Welche Wahrnehmungen und Positionen gibt es zu diesem Thema?
- Welche sind die Kritikpunkte / negativen Erlebnisse?
- Was können wir tun, damit es in Zukunft besser geht?
  • Wir haben ein Marketingproblem: wir müssen das, was wir bisher erreicht haben, besser verkaufen! das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft. Wie können wir das erreichen?  Aktionen: Flashmob, Happening, Party ... konkretisieren
  • Gibt es Ergebnisse von Arbeitsgruppen?
  • Allfälliges
 
 
2.
Protokoll Jour Fixe 7.5.2019:
Nach der Begrüßung durch Elisabeth Flunger übernahm Philip Yaeger die Moderation. Es gab eine Vorstellungsrunde von allen Anwesenden (Thomas Gorbach, Pia Palme, Sofie Hassfurther, Stefan Sterzinger, Daniel Riegler, Ingrid Schmoliner, Elisabeth Flunger, Bernhard Günther, Claudia Cervenca, Dieter Kovacic, Billy Roisz, Philip Yaeger, Jakob Gnigler, Martina Knoll, Dietmar Hellmich, Martin Burk,
Sara Zlanabitnig, Ketajun Dörfler)
 
2.1 Interne Struktur und Kommunikation
 
Es wurde vielerseits auf nicht immer ausreichende Kommunikation zwischen Steering Team und Plenum hingewiesen, sowie auf die Notwendigkeit eine Balance zu finden zwischen demokratischer Entscheidungsfindung und Effizienz.
  • Es wird vorgeschlagen, die Mailingliste durch ein Webforum zu ersetzen. Strukturmässig würde es ein allgemeines Forum für offene Diskussion geben, sowie Subforums für jede Arbeitsgruppe (die aber auch für das Plenum zugänglich sind). Dieter Kovacic bietet an, sich um die technischen Details zu kümmern. Die Idee eines Webforums wird von der Gruppe angenommen.
  • Es wird über die Notwendigkeit des Steering Teams diskutiert. Zwei Funktionen sind besonders wichtig:
1. Kommunikationsarbeit (Protokolle, Newsletter usw.) Elisabeth Flunger möchte das Schreiben des Newsletters abgeben, Phil Yaeger übernimmt diese Aufgabe. Es gründet sich außerdem die Arbeitsgruppe „Redaktion“. (siehe unten)
2. Vertretung nach außen, eine Zulaufstelle für Anfragen, Kontakt für Presse, Politik usw. Sara Zlanabitnig übernimmt diese Funktion.
Weitere Planungs- und Organisationsarbeiten werden von Arbeitsgruppen übernommen (Website, Organisationsentwicklung), die auch anlassbedingt neu gegründet werden können.
  • Das mica hat angeboten eine geringfügige (bezahlte) Stelle für die Organisationsarbeiten („Büro“) der Initiative einzurichten; die Ausschreibung ist in Planung.
Beschlüsse finden ab jetzt in Plenum statt und werden angekündigt; wenn innerhalb von 2 Wochen kein Protest kommt gelten sie als angenommen.
2.2 Erweiterung und Ausrichtung der Initiative
Alle finden es notwendig, mehr Musikschaffende – vor allem aus anderen Kreisen – ins Boot zu holen. Die Jours Fixes sollen thematisch offener gestaltet werden, es kann am Anfang des Jours Fixe nach Themen gefragt werden, die nicht auf der Tagesordnung stehen.
  • Die Website soll aktualisiert und klarer gestaltet werden bzw. um eine Auflistung der Arbeitsgruppen samt Beschreibung und Mitglieder ergänzt.
 
2.3 Neue Arbeitsgruppen
werden gegründet, siehe Text weiter unten.
 
2.4 Ab jetzt finden Jours Fixes immer am ersten oder, im Falle eines Feiertages, am nächstfolgenden Werktag im Monat statt. Nach 1,5 Stunden gibt es eine Pause. Die Jours Fixes werden weiterhin moderiert, es wäre wünschenswert, dass sich dazu Freiwillige melden.
 
2.5 Aus zeitlichen Gründen wurden die Themen Hierarchie und Aktionen (u.a. Party im Herbst) nicht behandelt.
 
3. 
Neue Arbeitsgruppen
 
Wer bei einer Arbeitsgruppe mitmachen will, melde sich bitte bei sara.zlanabitnig@gmx.at.
 
  • Räume (Ingrid Schmoliner, Sara Zlanabitnig, Sofie Hassfurther, Dietmar Hellmich, Bernhard Günther, Pia Palme, Klaus Haidl): Geplant ist eine Bestandsaufnahme der Veranstaltungsräume, die der freien Musikszene zur Verfügung stehen, als Vorbereitung für das im Herbst stattfindende Symposium „Räume“.
 
  • Organisationsentwicklung (Bernhard Günther, Sofie Hassfurther, Ingrid Schmoliner): Wer ist wofür zuständig in der Initiative? Wie können wir die Aufgabenteilung am effizientesten gestalten und koordinieren?
 
  • Fördertransparenz (Pia Palme, Thomas Gorbach): Es gibt noch einige Seltsamkeiten in Wiener Fördersystem. Diese zu beleuchten, ist die Arbeitsgruppe Fördertransparenz angetreten.
 
  • Website (Thomas Gorbach, Billy Roisz, Elisabeth Flunger, Matthias Kranebitter): Die Website mitderstadtreden.at braucht eine Generalsanierung.
 
  • Redaktion (Ketajun Dörfler, Elisabeth Flunger, Pia Palme, Dietmar Hellmich, Phil Yaeger): Die Redaktionsgruppe redigiert Texte (Zusammenfassungen und Berichte für Aussendungen und für den Newsletter, Texte für die Website). Besonders wichtige repräsentative Texte, mit denen die Initiative nach außen kommuniziert, werden dem gesamten Emailforum vorgelegt. 
 
  • Faire Bezahlung (Ketajun Dörfler, Claudia Cervenka, Martina Knoll, Stefan Sterzinger, Daniel Riegler): Diese Arbeitsgruppe bildete sich zur Vorbereitung des Symposiums „Freie Szene – Freie Kunst“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und den Interessengemeinschaften des Kulturbereichs. Die AG Bezahlung hat 2 Ziele:

    1. Einen Richtwert für ein Mindesthonorar für MusikerInnen zu formulieren, der als Grundlage für die Kalkulation bei Förderansuchen gelten soll. (siehe Newsletter XII, Symposium Bericht).
    2. eine Erhebung durchzuführen, um zu eruieren wie MusikerInnen in Wien bezahlt werden und wie MusikerInnen, VeranstalterInnen, EnsembleleiterInnen kalkulieren.
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