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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

aufgrund der außergewöhnlich langen Postlaufzeiten wurde die Eingangsfrist für die Rücksendung der Wahlunterlagen verlängert. Somit wird die Wahrung der Chancen aller Wahlberechtigten und die demokratische Teilhabe gesichert. Lassen Sie sich diese ultimativ letzte Chance nicht entgehen, die verlängerte Eingangsfrist endet am Samstag 19.06.2021.Geben Sie Ihre Stimme für eine starke Landesliste Baden-Württemberg, damit im Bundestag endlich wieder Politik für unser Land und unsere Bürger gemacht wird!

Ich werde nicht lockerlassen und diese Gelegenheit, die wir uns alle hart erarbeitet haben, wahrnehmen und so lange weiterkämpfen bis unser Land wieder „normal“ wird.

Ein „zurück zur Normalität“ bleibt in Deutschland vorerst leider Utopie. Die Bundesregierung hat am Freitag mit weitgehender Mehrheit den Ausnahmezustand, die Verlängerung der sogenannten „pandemischen Notlage“ um weitere 3 Monate beschlossen, trotz gegenläufiger Faktenlage. Leider durfte ich nicht abstimmen, das Gesundheitsamt hat mich in Quarantäne gesetzt, da auf meinem Flug nach Berlin jemand positiv getestet wurde. Trotz negativem Test darf ich die Quarantäne nicht verlassen. So sind die irrsinnigen Regeln in Deutschland. Wir müssen weiter gemeinsam dafür streiten, daß die Mehrheitsverhältnisse in Deutschland bei der Bundestagswahl im September andere werden.

Selbstverständlich hätte ich der Verlängerung einer nicht existenten epidemischen Lage niemals zugestimmt, so wie auch bereits in den vorherigen Abstimmungen. 

Derweil zeigt eine sozialdemokratische Vizepräsidentin in den USA, wie ein „normales“ Land an seinen Grenzen agiert: „Kommen Sie nicht.“ Wer an die Grenze komme, wird zurückgewiesen, so die Botschaft von Kamala Harris in Richtung illegaler Migranten. 

In einem normalen Land erfüllen Grenzen eine wichtige Filterfunktion. Denn das was Gesellschaft, Arbeitsmarkt und Sozialkassen an Zuwanderung ertragen können, ist endlich. Es wird höchste Zeit, endlich wieder ein „normales“ Land zu werden!

Dafür kämpfe ich seit über acht Jahren in der AfD und seit 2017 im Deutschen Bundestag. 

Ich freue mich über Ihre Stimme und Ihre Unterstützung!

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Marc Bernhard, MdB

Grenzschutz ist Staatsräson!

"Kommen Sie nicht." Wer an die Grenze komme, wird zurückgewiesen.“ Wer sich in Deutschland heutzutage noch traut solch einen Satz auszusprechen, der braucht entweder ein schnelles Pferd oder jede Menge Rückgrat, denn die von Altparteienkartell und Hofberichterstatter geschwungene „Nazikeule“ ist unerbittlich. 

Hierzulande gibt es Berufspolitiker und Regierungsverantwortliche die ungeniert fordern „Ilegalität zu Legalität" zu machen. Also Illegale zu Legalen zu deklarieren. Ein staatlich organisierter Etickettenschwindel! 

In den Vereinigten Staaten hingegen gibt es eine Vizepräsidentin, die offen erklärt, sie wolle „unerlaubte Migration eindämmen“ und Flucht in die USA unterbinden. Und nein, sie kommt nicht aus Trumps Lager, sie ist (Sozial)-Demokratin. Denjenigen, die überlegten, die Reise auf sich zu nehmen, sagte sie: "Kommen Sie nicht." Wer an die Grenze komme, werde zurückgewiesen, erklärte Harris.

Ich kämpfe dafür, dass wir auch in Deutschland wieder Regierungschefs haben, die solche klaren Worte finden und Politik für das eigene Land und die eigenen Bürger machen! #Bernhard

Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützen kann und im Kern auch gar nicht schützen will, der verliert seine Glaubwürdigkeit, er gibt sich selbst der Beliebigkeit preis. Halle Ansgar Graw schrieb einst: „Ein Staat, der seine Grenzen nicht erst nimmt, nimmt sich selbst nicht ernst.“

In einem normalen Land erfüllen Grenzen eine wichtige Filterfunktion. Denn das was Gesellschaft, Arbeitsmarkt und Sozialkassen an Zuwanderung ertragen können, ist endlich. Es wird höchste Zeit, endlich wieder ein „normales“ Land zu werden!

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Nicht nachlassen! Jetzt Reihenfolge der Landesliste wählen!

Es gibt nur noch uns. Wir sind die letzte Chance für unser Land, für unsere Souveränität und unsere Zukunftsperspektiven. Gemeinsam haben wir es in der Hand dafür zu sorgen, dass endlich wieder Politik für Deutschland gemacht wird.

Ich werde nicht lockerlassen und diese Gelegenheit, die wir uns alle hart erarbeitet haben, wahrnehmen und so lange weiter kämpfen bis unser Land wieder „normal“ wird.

Heute sind Sie aber noch einmal gefragt: Sie haben wieder Wahlunterlagen erhalten. Nehmen Sie Ihr Stimmrecht wahr, füllen Sie die Ihnen zugegangen Briefwahlunterlagen schnellstmöglich aus! Sie bestimmen bei der Nominierung der Landesliste Baden-Württemberg für die Bundestagswahl 2021 die die Reihenfolge der Landesliste und somit die Zusammensetzung der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag.

Als Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg erfüllt es mich mit Stolz und Dankbarkeit die besonderen Interessen von uns Baden-Württembergern im Bundestag zu vertreten und für den Erhalt unseres Wohlstandsmotors zu kämpfen.

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Deutschland darf sich nicht der Willkür Brüssels unterwerfen!

Die EZB betreibt Staatsfinanzierung und das ist noch sehr diplomatisch formuliert. Sie deckt und finanziert immer dreister und offensichtlicher systematische Misswirtschaft und Wahlgeschenke der Regierungen in der Eurozone, selbstverständlich auf Kosten der kleinen Sparer, Arbeiter und künftigen Generationen. 

Nun hat das Bundesverfassungsgericht sich endlich einmal getraut in dieser Sache auf geltendes Recht zu verweisen und den Taschenspielern der EZB auf die Finger zu klopfen und sogar noch den Europäischen Gerichtshof in die Schranken zu verweisen. Das BVerfG beanstandet, dass die Europäische Zentralbank die PSPP-Programme nicht ausreichend begründe und der EuGH „die Anleihenkäufe nicht daraufhin geprüft habe, ob sie im Hinblick auf ihre wirtschafts- und sozialpolitischen Auswirkungen zum Beispiel auf die Alterssicherungssysteme oder das Sparvermögen verhältnismäßig sind.“ Das Bundesverfassungsgericht hat das offensichtliche ausgesprochen: Das Gebaren der EZB ist unverantwortlich und hat nicht mit dem originären Auftrag der „Währungshüter“ zu tun.

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Klima-Sekte lässt Deutschland verarmen!

Statt Freiheit und Arbeitsplätze unserer Mitbürger zu verteidigen, vernichtet die Regierung in ihrem grünen Blindflug, wider besseres Wissen, hunderttausende Arbeitsplätze und die Grundlagen unseres Wohlstands. Selbst die eigenen Experten der Bundesregierung geben zu Protokoll, dass die erzwungene Umstellung auf Batterie-Autos jeden zweiten Arbeitsplatz kostet. Wenn die Bundesregierung nun behauptet, die Rettung der Welt habe keine Alternative, dann verschweigt und boykottiert sie ganz bewusst fortschrittlichere, effizientere und effektivere Lösungen. Diese ideologisch bedingte Verweigerungshaltung führt unser Land in eine technologische und gesellschaftliche Sackgasse.

Auch Prof. Dr. Weimann der Otto-von-Guericke-Universität stellt fest, dass die Förderung von E-Mobilität die ineffizienteste Art von Klimaschutz ist. Ein Batterie-Auto hat mit noch 0 Km bereits so viel C02 verursacht, wie ein Dieselfahrzeug erst nach 6 Jahren. Mit der Einführung umweltfreundlicher, synthetischer Kraftstoffe könnte der CO2-Ausstoß sofort um 65% reduziert werden. Diese Technologie ist sofort einsetzbar und man könnte das bestehende (!) Tankstellen-Netz weiter nutzen.

Aber der Bundesregierung ist es offensichtlich völlig egal, was technisch machbar oder bezahlbar ist und welche Auswirkungen das auf unsere Arbeitsplätze hat.

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Schaden von unserem Volk abwenden – Interessen Deutschlands wahren!

Schluss mit dem Etikettenschwindel! Statt mit der nächsten größenwahnsinnigen weltweiten „Transformations-Agenda“ Deutschlands Interessen zu verhökern, soll sich die Regierung endlich darauf konzentrieren, wieder Politik für die hart arbeitenden Bürger und Steuerzahler in unserem eigenen Land zu machen!

Die Pandemie wird als seltene, aber wohl sehr willkommene Gelegenheit gesehen, um eine weltweite Transformation, den sogenannten Great Reset, zu vollziehen.

Wir fordern die Regierung auf: Sie muss ihre Positionen ganz klar und deutlich offenlegen! In einer Demokratie darf ein gravierender Umbau niemals „von oben“ oder von Hinterzimmern aus verordnet werden, sondern gehört in die Hand der nationalen Parlamente, unter Einbeziehung der Öffentlichkeit und des unmittelbaren Bürgerwillens!

Wenn wir nicht wachsam sind, heißt die Frage nicht mehr Oligarchie oder Sozialismus, sondern im Ergebnis eine fatale Symbiose aus beiden Übeln!

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RA Marc A. Bernhard, MBA
Mitglied des Bundestages
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227-72135
Fax: +49 30 227-70135

marc.bernhard@bundestag.de
www.MarcBernhard.de 
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t.me/s/MarcBernhard

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